Die Erinnerungen Henning Rischbieters erscheinen als Fortsetzung in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ab Mitte Februar 2009.Henning Rischbieters Erinnerungen reichen über fast acht Jahrzehnte zurück und decken somit einen Grossteil des vergangenen Jahrhunderts ab – des Jahrhunderts der Extreme. Der leidenschaftliche Theaterkritiker erzählt lakonisch und pointiert und lässt seine Leser teilhaben an der Geschichte des bundesdeutschen Theaterlebens und seiner Protagonisten. Als Mitbegründer und Herausgeber der renommierten Zeitschrift Theater heute hat er die Aufführungspraxis tätig begleitet und mitgeprägt. tKein Unverzichtbarer im Theater heuteT, so Ivan Nagel, thätte es ohne Rischbieter und sein Theater heute geschafftT.
Preis: 19.80 EUR
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Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Allgemeines, Lexika
Artikelnummer: 16535451 Keywords: Theater / Geschichte | Geschichte | Lexika | Allgemeines | Geschichte/Allgemeines/Lexika Manufacturer: Dietrich zu Klampen EAN: 9783866740426
Modernes Liebesalphabet: über Männer und Frauen, die die Orientierung verlieren´´Die beste Novellensammlung, die ich seit langem gelesen habe … fünfzehn lakonisch erzählte, aber gerade daher so anrührende Geschichten über den modernen Menschen. Sie handeln von Männern und Frauen, die in ihren brüchigen, unsicheren Liebesbeziehungen eingesperrt sind, in denen sich permanent Risse zeigen, wo eigentlich Vertrauen herrschen sollte … Sie handeln von Untreue, von der Angst vor Anforderungen und der Jagd nach dem eigenen Vorteil. Und sie handeln davon, wie verletzlich das ganze System ist. Wie leicht kommt es zu Kratzern in der glatten Oberfläche, und ein Abgrund von Wahnsinn tut sich auf …´´ Berlinske TidendeAusgezeichnet mit dem Nordischen Literaturpreis.
Preis: 8.00 EUR
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Kategorie: Buch (dtsch.) > Taschenbuch > Romane, Erzählungen, Anthologien
Ein existenzialistisches Werk der Kassierer. Die Frage nach der Existenz des Menschen wird auf 3 Meta-Ebenen geführt. Der Zusammenhang von Erde, Erkenntnis und Materie (Materialismus) ist anders als bei Karl Marx (aber auch Hegel und Feuerbach) metaphysisch und nicht dialektisch dargestellt. Kurzzeitig wird eine Antwort im Nihilismus suggeriert, mit der lakonisch vorgetragenen Zeile “man weiß es wirklich nicht” die impliziert es gebe sie nicht und sie wäre wie die Frage gleichzeitig in sich unbedeutend. Doch eine bedeutende Wendung erhält da das Stück der Kassierer durch die unermüdliche Fragerei des Protagonisten, welche kritisch rationalistisch aufzeigt, dass es keine endgültigen Antworten gibt, sondern nur das unermüdliche suchen und fallsifizieren. Fragwürdig bleibt das einbinden von buddhistischen Inhalten, da sie mit den wissenschaftlichen Grunderkenntnissen im Lied zu kollidieren scheinen. Das Ende birgt wiederum großen philosophischen Sprengstoff, als eine fremde Frauenstimme (in Anspielung auf Yin und Yang) die Existenz des Menschen durch sich selbst erklärt. Video Bewertung: 4 / 5
Ein zauberhaft lakonisch-komisch versponnener und philosophischer Dialog über Freundschaft, Himmel und Lakritz. Oskar und Jule verabreden sich per SMS zum Lakritzessen im Park: Hast du gesehen, wie schön es draussen ist?Jule bringt die Lakritze mit und Oskar was zu trinken.Und dann, angeregt von einem blauen Bonbon, beginnen die beiden ein Gespräch über den Himmel. Ob man sich später da oben wohl mal treffen wird? Ob man sich dann überhaupt noch erkennt? Und ob es dort wohl auch Lakritzbonbons gibt? Wenn nicht, verspricht Oskar, bringt er welche mit – und Jule was zu trinken.Das erste Buch der jungen Friesin Sylvia van Ommen sprengt den Rahmen des Kinderbuchs. Sein versponnener Ton, die einfachen Strichzeichnungen und das kleine Format machen es zu einem Verschenkbuch der aussergewöhnlichen Art.
tDie fünfundzwanzig Briefe dieses Bandes umfassen den Zeitraum eines Jahrhunderts. Der erste ist von 1783, der letzte von 1883. Die Reihenfolge ist chronologisch.T – So lakonisch eröffnet Benjamin sein 1936 in der Schweiz unter dem Pseudonym Detlef Holz erschienenes Buch Deutsche Menschen, teine Folge von BriefenT, die er bereits 1930/31 in der Frankfurter Zeitung mit seinen Kommentaren einzeln zur Veröffentlichung gebracht hatte. Es waren aber nicht anthologische Interessen, die Benjamin veranlasst hatten, seinen noch in Deutschland gefassten Plan einer Briefsammlung auszuführen. Vielmehr bewegte ihn der gegenwärtig nicht minder aktuelle Gedanke, dass es in Europa gewisse Positionen zu verteidigen gelte. Die Epoche, die die 25 Briefe umfassen und die in etwa von der Französischen Revolution bis zur Gründerzeit reicht, war die, tin der das Bürgertum sein geprägtes und gewichtiges Wort in die Waagschale der Geschichte zu legen hatte. Freilich schwerlich mehr als eben dieses Wort; darum ging sie unschön mit den Gründerjahren zu Ende.T Jedem der Briefe stellte Benjamin einen Kommentar voran, in dem Schreiber und Adressat weniger beschrieben als angekündigt werden und zum Inhalt der Briefe nur das Nötige gesagt wird. Die neue Ausgabe der Deutschen Menschen enthält neben der Buchfassung von 1936 diejenigen Texte und Materialien, die die einzelnen Stationen von Benjamins Arbeit an der Sammlung von Briefen aus dem bürgerlichen Jahrhundert zeigen. Die vom Herausgeber gesammelten Stücke der Dokumentation umfassen Benjamins Widmungen, die er Freunden und Kollegen in ihre persönlichen Exemplare schrieb, Briefe Karl Thiemes, der ihm die Türen zum Verlag öffnete, und Briefe an den Verleger Rudolf Roessler. Zwölf Rezensionen, die von der unmittelbaren Wirkung des Buches zeugen, beschliessen den Band.
Preis: 36.80 EUR
Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe 10 kaufen bei buch.de – Bücher
Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > 20. und 21. Jahrhundert